Highlighter-Make-up befindet sich derzeit durch verschiedene Marktveränderungen und neue Technologien geradezu in einer Revolution. Verbraucher suchen heutzutage nach Produkten, die mehrere Funktionen gleichzeitig erfüllen – insbesondere solchen, die Pflegevorteile mit echten Make-up-Effekten kombinieren. Auch die Zahlen bestätigen diesen Trend: Laut jüngsten Marktberichten entfielen etwa 35 % der im vergangenen Jahr lancierten Premium-Beauty-Produkte auf solche Hybridformulierungen, die beide Aspekte vereinen. Interessant ist dabei, wie gut diese sogenannte „Skinification“-Bewegung bereits zu den Kernstärken von Highlightern passt: Sie verleihen einen angenehmen Glow-Effekt und unterstützen gleichzeitig die Gesundheit der darunterliegenden Haut – etwa durch Feuchtigkeitszufuhr, eine natürliche Lichtstreuung sowie hautbarrierenschützende Inhaltsstoffe, ohne dabei schwer oder fettig zu wirken.
Jüngste Durchbrüche in der Materialwissenschaft haben einige wirklich beeindruckende Texturen ermöglicht. Bio-Silikagel verhindert nun, dass Pigmente einziehen. flüssigkeit produkte, und neue Mikro-Pulverisierungsmethoden lassen Pulver nahezu schwerelos auf der Haut liegen – wie eine zweite Hautschicht. Soziale Plattformen beschleunigen den Prozess ebenfalls deutlich. Die viralen Videos, die den Effekt einer „Glas-Haut“ zeigen, erreichen jeweils monatlich rund 15 Millionen Aufrufe – was Unternehmen unter Druck setzt, stetig neue Formulierungen rasch auf den Markt zu bringen. Was bedeutet das alles für Original Equipment Manufacturer (OEMs)? Sie verzeichnen steigende Anforderungen an stabile Formulierungen, die in unterschiedlichen Klimazonen wirken, an Produktionsanlagen, die sich problemlos skalieren lassen, sowie an Inhaltsstoffe, die tatsächlich umweltfreundlich sind – nicht nur als solche beworben werden. Bis 2026 muss die Branche zwei Ziele besonders gut erreichen: hochperformante Produkte neben glaubwürdigen Nachhaltigkeitsaussagen, auf die Kunden wirklich Verlass haben.

Flüssige Highlighter-Innovationen treiben den Individualisierungsschub im Jahr 2026 an – sie bieten nahtlose Mischbarkeit, eine Haltbarkeit von bis zu 12 Stunden und beispiellose Anpassungsfähigkeit an verschiedene Hauttypen und klimatische Bedingungen. Im Gegensatz zu veralteten Formulierungen integrieren moderne flüssige Produkte sich in die Hautstruktur statt lediglich auf ihr zu liegen und vermeiden so eine Betonung der Poren oder ein ungleichmäßiges Aufsetzen.
Drei Formatinnovationen definieren die Erwartungen an die Applikation neu: Balsamartige Systeme schmelzen bei Körpertemperatur für müheloses Auftragen und Verblenden; serumähnliche Varianten verleihen eine extrem dünne, natürlich wirkende Strahlkraft; stiftbasierte Formate kombinieren eine saubere, präzise Anwendung mit dem Komfort einer Drehmechanik.
Jedes dieser Systeme unterstützt eine agile OEM-Individualisierung:
Diese Modularität ermöglicht es Herstellern, Prototypen zu iterieren, ohne die Produktionslinien neu auszurüsten – wodurch die Markteinführungszeit verkürzt und die regionale Relevanz erweitert wird.
Die Mikroverkapselungstechnologie löst langjährige Stabilitätsprobleme. Mikroverkapselte Glimmerpartikel widerstehen Oxidation und Phasentrennung und verlängern die Haltbarkeit um 18 Monate. Bio-Kieselsäuregele – gewonnen aus mineralischen Quellen – bilden atmungsaktive, nicht übertragbare Filme, die die Leuchtkraft fixieren und gleichzeitig der Haut Atmungsfreiheit ermöglichen.
Zu den Vorteilen für OEMs zählen:
Gemeinsam gewährleisten diese Merkmale eine konsistente Glow-Wirkung bei unterschiedlichsten Luftfeuchtigkeitsniveaus und Hautchemien – ohne dass pro Markt eine Neuentwicklung erforderlich ist.
Die Puder-Highlighter von heute entfalten ihre Wirkung dank extrem feiner Perlen mit einer Größe unter 20 Mikrometern, die jenen wunderschönen, streuungsfreien Glow verleihen, den wir alle wünschen. Wenn diese Perlen mit klaren Basen wie Kieselsäure und Bornitrid kombiniert werden, verleihen diese Produkte der Haut ein luftiges Finish, das sich gut aufbauen lässt, ohne bei jedem Hautton künstlich oder maskenhaft zu wirken. Das Geheimnis dieser geschmeidigen Anwendung? Strahlmahlverfahren, die diese winzigen Partikel gleichmäßig in der Formulierung verteilen. Dies ist entscheidend, denn wenn die Partikel richtig verteilt sind, verschmilzt das Make-up besser und betont nicht ungewollt die Hautstruktur. Für Hersteller bedeutet diese sorgfältige Entwicklung, dass sie größere Mengen produzieren können, ohne zwischen den Chargen an Qualität einzubüßen. Zudem besteht ein geringerer Bedarf an Konservierungsstoffen, da die Rezeptur länger stabil bleibt – was es Marken erleichtert, sich heute im wettbewerbsintensiven Markt als Vertreter der Clean-Beauty-Bewegung zu positionieren.
Die Verbraucher suchen heutzutage zweifellos nach einer besseren Leistung ihrer Make-up-Produkte. Laut dem Beauty-Pulse-Bericht von McKinsey aus dem Jahr 2025 halten rund drei Viertel der Verbraucher Haltbarkeit und Präzision an erster Stelle, wenn es um Highlighter geht. Dies hat die Original Equipment Manufacturer (OEMs) dazu veranlasst, bei ihren Puderformulierungen kreativ zu werden und Produkte zu entwickeln, die schweißresistent sind und den ganzen Arbeitstag über halten. Auch der Herstellungsprozess selbst ist deutlich flexibler geworden: Unternehmen können beispielsweise das Verhältnis zwischen Perlglanzstoffen und Pigmenten anpassen, um unterschiedliche Deckkraftstufen zu erzielen – und das alles, ohne die Kosten stark in die Höhe zu treiben. Zudem benötigen Puder deutlich weniger Platz als flüssige Alternativen, was während des Transports zu einer um 30 % geringeren Verpackungsabfallmenge führt. Dies entspricht genau den Nachhaltigkeitsaspekten, die vielen Käufern heutzutage besonders wichtig sind. Während Marken weiterhin genau auf die Wünsche ihrer Kunden hören und ihre Produktion rasch anpassen, gewinnen Puder-Highlighter zunehmend an Bedeutung bei der Schaffung maßgeschneiderter Beauty-Erlebnisse, die tatsächlich das versprechen, was sie versprechen.
Wenn es darum geht, zwischen flüssigen und pulverförmigen Highlightern zu wählen, stehen Hersteller vor dem, was viele als Wendepunkt in ihrer Produktpolitik betrachten. Flüssige Formulierungen verleihen diesen schönen, hautähnlichen Glow und lassen sich besonders gut in die Hautpflegeroutine integrieren – aus diesem Grund setzen viele Marken heutzutage bei Balsamen, Seren und Stiftprodukten auf diesen frischen, natürlichen Look. Doch hier gibt es einen Haken: Diese Flüssigkeiten benötigen spezielle Verpackungstechniken und strikte Qualitätskontrollen, um eine Trennung im Laufe der Zeit zu verhindern. Pulver hingegen verwenden winzige zermahlene Perlen, die in klare Basen eingemischt werden, um intensive Farbschichten zu erzeugen, die deutlich länger halten. Personen, die ein Make-up bevorzugen, das den ganzen Tag über hält und Glanz entgegenwirkt, greifen meistens zu Pulvern. Laut aktueller Marktforschung aus dem McKinsey Beauty Pulse Report von 2025 ergibt dies Sinn, da die Produktionslinien für Pulver bereits gut etabliert sind. Sie beanspruchen weniger Platz in Fabriken und ermöglichen es Unternehmen, die Produktion schneller hochzufahren, ohne hohe Mindestbestellmengen voraussetzen zu müssen.
Zu den kritischen Bewertungsfaktoren gehören:
Die Abwägung zwischen tiefgreifender Individualisierung und den Realitäten der Produktion stellt sicher, dass OEMs Innovationen liefern, die sowohl differenziert als auch zuverlässig sind – und damit der doppelten Anforderung von 2026 an kreative Flexibilität und technische Zuverlässigkeit gerecht werden.